Wenn in Niederösterreich Gesundheitsförderung und Prävention genannt werden, sind diese unmittelbar mit einem der bekanntesten „Tut gut!“-Angebote verbunden: der „Gesunden Gemeinde". Rund drei Viertel aller Gemeinden Niederösterreichs sind bereits Teil dieses Programms, auch im Bezirk Horn machen 17 Gemeinden mit.
Landtagsabgeordneter Franz Linsbauer: „Besonders im Bereich der Freizeitgestaltung haben unsere Gemeinden im Bezirk sehr stark auf die Optimierung von Bewegung und den Ausbau der Wander- und Radwege geschaut. Quer durch den Bezirk sind insgesamt schon 17 Gemeinden bei „Tut gut!“ dabei und bieten ein dementsprechend gut gekennzeichnetes Wegenetz an. Egal ob rund um die Bezirksstadt Horn oder in anderen Regionen. Erst vor kurzem war unser Landesrat Anton Kasser im Bezirk und erwanderte mit erfreulich vielen Teilnehmern den neuen gemeindeübergreifenden „Tut gut!“-Wanderweg zwischen Meiseldorf und Sigmundsherberg."
Landesrat Anton Kasser wiederum verweist auf die „Vitalküche“ der Tut gut!-Gesundheitsvorsorge, die einen wichtigen Beitrag für mehr Gesundheit im Alltag leistet: “Sie ist ein niederösterreichisches Gütesiegel für Gemeinschaftsverpflegung. Neben den Landes- und Universitätskliniken sowie den Pflege- und Betreuungszentren wird auch in Betrieben, Schulen und Kindergärten ganz besonders auf einen ausgewogenen Speiseplan geachtet. Wenn es um den persönlichen Lebensstil geht, ist es wichtig, dass das Richtige auf dem Speiseplan steht. Frisch, regional und saisonal ist daher unser Weg. Denn eine vollwertige Verpflegung unterstützt die Kinder und Jugendlichen beim Aufwachsen, die Patientinnen und Patienten bei der Genesung und trägt auch am Arbeitsplatz zu Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit bei. Gleichzeitig leisten unsere `Gesunden Gemeinden´ einen wichtigen Beitrag, um Gesundheitsförderung und Prävention direkt vor Ort zu verankern und in den Alltag zu integrieren.”
„Mein Dank gilt allen Ehrenamtlichen, Küchen-Teams und Verantwortlichen, die mit ihrem Einsatz dazu beitragen, dass mehr Gesundheit direkt bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt“, so LAbg. Franz Linsbauer abschließend.





