Landeshauptmann-StV. Wolfgang Sobotka:
„Diese skandalösen SPÖ-Pläne sind ein Anschlag auf das NÖ Gesundheitswesen. Das Zusperren von Spitälern mit unter 300 Betten wäre eine beispiellose Schließungsorgie und Arbeitsplatzvernichtung! Allein in Niederösterreich müssten elf Häuser geschlossen und rund 5.000 MitarbeiterInnen entlassen werden. Von den Schließungen betroffen wären insgesamt rund 110.000 Patientinnen und Patienten.
Darüber hinaus beweisen Schieder und Faymann, dass sie obendrein die gesetzlichen Vorgaben für die Erreichbarkeit von Krankenhäusern nicht kennen. Denn Faktum ist, dass für Akutspitäler eine Erreichbarkeit für 90 Prozent der Bevölkerung innerhalb von 30 Minuten vorgeschrieben ist!"
Hochegg, Hainburg, Hollabrunn, Klosterneuburg, Melk, Scheibbs, Waidhofen/Ybbs, Lilienfeld, Gmünd, Zwettl und Waidhofen/Thaya weisen alle eine Bettenanzahl unter 300 auf und sollen einfach geschlossen werden.
„Neben einer drastischen Verschlechterung der Gesundheitsversorgung für alle, wäre auch der volkswirtschaftliche Schaden enorm. Darüber hinaus würde es zu einer massiven Ausdünnung des ländlichen Raums in Niederösterreich kommen“, informiert LH-Stv. Sobotka.
„Eines steht unmissverständlich fest: Niederösterreich bekennt sich zu seinen Standorten, um für alle Regionen und alle Niederösterreicher die bestmögliche Gesundheitsversorgung anzubieten. Die SPÖ wiederum hat in Sachen Spitalswesen einen enormen Nachhilfebedarf“, betont Sobotka.
Stadt Horn: Skandalöse SPÖ-Pläne sind massiver Anschlag auf das Waldviertelklinikum Horn!
Auch das Horner Krankenhaus wäre von dieser beispiellosen Schließungsorgie betroffen, viele Arbeitsplätze massiv gefährdet!
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