Niederösterreich ist Vorreiter bei der Pflegebetreuung.

Das bewies der erfolgreiche "Tag der offenen Tür" in den Pflegeheimen. LAbg. Jürgen Maier besuchte Eggenburg und Horn.

Während die Bundesregierung die Pflegebetreuung erst diskutiert, setzt das Land Niederösterreich bereits mit dem "Nö. Pflegenmodell" bereits soziale Taten und hilft damit tausenden Menschen.
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll präsentierte erst vor wenigen Tagen gemeinsam mit Soziallandesrätin Dr. Petra Bohuslav dieses Niederösterreich-Modell: Wo der Bund "Nein sagt, sagt NÖ "Ja". Damit schaut die unsoziale Festsetzung der Vermögensgrenze (5000 €)von SPÖ-Minister Buchinger kalt aus. Niederösterreich erhöht diese Grenze bei stationärer Pflege in Heimen auf 10.000 € und dazu kommt auch noch der Pflegeberatungsscheck des Landes. 
Das "Nein'" aus Wien zur Bundesförderung läßt Pröll nicht gelten. Niederösterreich sagt "Ja" zu dieser Förderung und hilft damit bis zu 2000 pflegebedürftigen Menschen. 
Landtagsabgeordneter Jürgen Maier: "Unser Landeshauptmann geht zurecht den Niederösterreich-Weg. Mit diesem Modell sind wir wieder einmal näher dran an den Sorgen der Menschen in diesem Land und weiter vorne bei der Unterstützung in finanziellen Anliegen!"
Groß ist die Freude beim Abgeordneten über die ungemein hohe Zahl der Freiwilligen, die sich mit vorbildlichem sozialem Engagement in den Betreuungsbereich einbringen: "Diese spiegelt die "Familie Niederösterreich wider" und bringt, gepaart mit der hervorragenden Pflegekompetenz der Hauptberuflichen,  diesen vorhandenen und sehr hohen Qualitätsstandard!"